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eine szenische Collage zur „Zeit“, 1.-3.6.2002

D 2002 / 30min. / Regieübung der Studiobühne Köln


Mit Rebecca Madita HundtJürgen Clemens ✧ Thomas Gabor ✧ Katja Stockhausen

Buch / Regie / Technik: Jenny Gand


Kurzbeschreibung des Themas (aus der Konzepteinreichung 2002):

Es soll versucht werden eine Art Netz um den Begriff „Zeit“ zu spannen. Dabei sollen sowohl Wortfelder, wie beispielsweise „Zeitzeuge“, „Zeitgeschehen“ oder „Zeitgenosse“, wie auch verschiedene Wünsche des Menschen, das Phänomen „Zeit“ zu erklären oder zu erfassen, miteinbezogen werden. Neben einem philosophischen Ansatz, soll der gesellschaftliche Sprachgebrauch des Wortes „Zeit“ ins Blickfeld genommen werden. Sätze wie „Man muss mit der Zeit gehen“, oder „Jemand ist seiner Zeit voraus“ spiegeln gesellschaftliche Entwicklungen und Konventionen wider und zeichnen das Bild bestimmter Menschentypen nach. Die letzte Ebene wird sich dem Zeitgefühl der Menschen widmen: Zeit, die einmal schnell und einmal langsam vergeht und der große Wunsch, die Zeit anhalten, zurückdrehen zu wollen oder gar in die Zukunft blicken zu können.

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